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Stellenausschreibung

Für das Team unserer Geschäftsstelle suchen wir ab September 2018 als Mutterschutz-/ Elternzeitvertretung eine Juristin/einen Juristen als Rechtsreferent_in. Es handelt sich um eine Teilzeitbeschäftigung (30 – 35 Stunden/Woche) befristet bis voraussichtlich Ende November 2019.

Weitere Einzelheiten sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Frauenhauskoordinierung e.V. ist Mitglied im Europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe)

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Nach wie vor ist es in Deutschland für viele Frauen alltägliche Realität, körperliche, sexualisierte oder psychische Gewalt zu erleben. Deutschland hat sich dem Schutz von Frauen vor Gewalt international und national über Abkommen und Gesetze verpflichtet, dazu braucht es ein niedrigschwelliges, bedarfsgerechtes und auskömmlich finanziertes Hilfe- und Unterstützungssystem. Wie Studien und Praxiserfahrungen zeigen, fehlt es jedoch vielerorts an ausreichenden Angeboten. Schutzsuchende Frauen und deren Kinder müssen regelmäßig aus Platzmangel von Frauenhäusern abgewiesen werden oder können aufgrund fehlender Personalressourcen in Fachberatungsstellen nicht bedarfsgerecht unterstützt werden, häufig scheitert der erforderliche Schutz in einem anderen Bundesland an den Finanzierungsmodalitäten.

Diese Situation ist aus Sicht von FHK nicht länger hinnehmbar, es besteht dringender Handlungsbedarf. Daher setzt sich FHK seit vielen Jahren für einen Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe bei Gewalt ein, damit Frauen und deren Kinder adäquate Unterstützung bei geschlechtsspezifischer Gewalt erhalten. Alle gewaltbetroffenen Frauen und ihre Kinder brauchen einen individuellen Rechtsanspruch auf Schutz und Unterstützung. Dieser muss als staatliche Aufgabe in einem Bundesgesetz geregelt und von Bund, Ländern und Kommunen umgesetzt werden. Auf dieser Grundlage muss es zeitnah eine adäquate finanzielle Ausstattung von Frauenhäusern und Fachberatungsstellen geben.

In einem mehrjährigen Prozess hat FHK mit Vertreter_innen aus der FHK-Mitgliedschaft einen Regelungsvorschlag erstellt und legt ihn im Folgenden als Diskussionspapier für den gesellschaftspolitischen Diskurs vor. Darin zeigt FHK die wichtigsten Fragen eines Rechtsanspruchs mit Verortung im SGB XII auf und erläutert, welche Leistungsansprüche für die Betroffenen hieraus entstehen und welche Finanzierungslogiken sich hieraus für das Hilfesystem bei Gewalt ergeben. mehr lesen: Diskussionspapier

Auf unseren Internet-Seiten stellen wir Frauenhauskoordinierung e.V. vor und informieren über unsere Aktivitäten.

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Warum Trink-Verabredungen so kompliziert sind

Keiner will zu früh da sein und keiner zu spät. Und einer muss am nächsten Morgen immer früh raus. Teil sieben unserer Alkolumne.
Von Friedemann Karig
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Illustration: Federico Delfrati
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Egal, wie gerne man trinkt, ob eher quartalsweise oder an jedem Tag, der auf G endet,eines ist klar: Saufen ist sozial. Alleine läuft es nicht – oder wird schnell bedenklich. „Auf einem Bein steht man schlecht“, so geht ein alter Saufspruch, er gilt auch für das benötigteHumankapital mit Durst, oder wie Andy Warhol sagte: „One's company, two's a crowd, and three's a party."

Deshalb braucht der VergnügungstrinkerseineMitstreiter. Und diemuss erzusammentrommeln. Die Zeiten, in denen man aus Langeweile nebenbei an der Bushaltestelle oder im Jugendzentrum ein Bier nach dem anderen verhaftete, sind viel zu schnell vorbei. Spätestens, wenn man sich in oder Ausbildung ein kleines bisschen selbst organisieren muss, muss man sich zum Saufen verabreden. Und da fängt der Schlamassel an.

Denn eine Verabredung zum Trinken ist auf der langen Liste der koordinierten Kollektive eheram losen Ende zu finden. DasSaufen, das weiß jeder, kann man immer beginnen. Immer noch einmal verschieben. Sich immer offen halten. Und zur Not später einsteigen. Nicht zu spät, sonst holt man die sieben Kurze oder zwei Flaschen "Chateau Migraine"nicht mehr auf. Oder, schlimmer noch,verschätzt sich beim Aufholen, überholt alle anderen rechts und ist der erste, der speit.

Aber zu früh will auch keiner zu einer trinkmotivierten Verabredung kommen.Dann sitzt man da, alleine oder zu zweit, nippt am ersten Getränk und fragt sich, ob das wohl nochlustig wird. Und wenn die anderen eintröpfeln, lärmen sie: „Na, ihr seid aber noch nüchtern!“ Das stimmt und tut weh, weil Thema verfehlt.

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Weil jeder ein wenig taktiert, aber keiner die Sache wirklich ernst nimmt,sind Terminfindungen zum gemeinsamen Betrinkenoftdie schwersten. Immer muss einer am nächsten Morgen um halb acht der Oma beim Ausräumen des Kellers helfen, hat eine noch ein Flutlicht-Fußballspiel, von dem sie frisch geduscht, aber denkbarnüchtern nachkommt. Immer gibt es einen Grund, nicht zu saufen, genau so, wie es immer einen Grund gibt, weshalb alle sich immer verabreden wollen. Es aber selten mehr als zwei Leute ohne Stress schaffen.

Je älter, desto heikler, denn wenn auf der Uni vielleicht noch die absoluten Muss-Partys das gemeinsame Vorglühen erzwangen, bei denen Wochentag und Vorlesungsbeginn egal waren,so ist man als berufstätiger Mensch sehr schnell sehr vorsichtig bei unterwöchigen Trinkereien. Niemand läuft gerne aus einem Meeting, um sichdas letzte schlechte Bier noch einmal genauer anzuschauen.

Also wird gehandelt und geschachert mit den Sauf-Dates, bis der optimale Abend nominiert wurde. Dann werden noch schnell alle Hürden des Tatortes – „Cocktail-Bars“ sind out, urige Eckkneipen auch ironisch nicht mehr lustig, nur auf was Zentrales können sich alle einigen – genommen und auch dem letzten Saufkumpan noch einmal das korrekte Datum, Adresse und Codewort mitgeteilt.

Vielleicht braucht es eine App. Mit Getränke- und Gesprächsvorlieben undautomatischen Matches, mit denen man sich ohne jedes eigene Zutun an der Theke trifft. Ich nenne diese App "Kipper"oder "Mitsaufzentrale"

Doch was solch penible Planung und daraus erwachsende Erwartungen mit Menschen anstellen, kann man am Saufen ganz besonders gut beobachten: Sie machen steif. Genau das, was eine Runde Gläsersport lösen soll, nämlich die Ratio,verdickt sich in den Köpfen der Teilnehmer zu einer bremsenden selbstzerstörenden Prophezeiung. Jetzt hat man schon dem Boyfriend gesagt, dass heute mal alleine geschlafen wird, jetzt hat man den Spezi für den morgigen Kater schon kalt gestellt, jetzt springt man schon vom nüchternen Zehn-Meter-Brett ins Becken des Rausches: Da soll auch bitte was passieren. Schnell.

Deshalb funktionierten früher, bevor jeder wegen Wohnungsnot und oder Liebein einem anderen Stadtviertel wohnte,Stammkneipen so wundersam von alleine: Man konnte so tun, als ginge man spontan hin. Traf dort Leute, mit denen man ein bisschen oder ein bisschenschlimm saufen konnte. Und man musste dafür keine einzige Whatsapp-Gruppe mit ballermannesken Namen („Durstiger Donnerstag!“) gründen.

Vielleicht, sagt der Zeitgeist, braucht es eine App. Bei der man ein Profil mit Getränke- und Gesprächsvorlieben anlegen, freie Zeiten und gemochte Bars angeben kann, und dann gibt es automatische Matches, mit denen man sich ohne jedes eigene Zutun an der Theke trifft. Ich nenne diese App „Kipper“ oder „Mitsaufzentrale", sie wäre die Lösung all unserer Probleme, würde Tinder und Facebook quasi überflüssig machen, niemand könnte mehr ohne sie leben, und ich hätte endlich erreicht, was wir uns schon damals, beim spontanen Suff an der Bushaltestelle geschworen haben: Ich wäre mit Saufen reich geworden.

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